Just me and my Life

Na wer bin ich denn nun?

Ich bin 24, Studentin und einfach ein Paradoxon in sich.
Ich bin lebenslustig, depressiv, neugierig, habe Angst vor Neuem und vor Verletzungen und Verlusten sowieso. Ich bin ein komplexbehaftetes kleines Mädchen, dass nach jedem Lob und Aufmerksamkeit lechzt und ich bin eine selbstbewusste junge Frau, die weiß, was sie will und wohin ihr Weg sie bringen soll. Ich bin burschikos und herb und gleichzeitig feminin und weich. Ich bin nicht die typische junge Frau, wird mir immer wieder gesagt (und ich bin stolz drauf ), denn ich bin nicht zickig, nicht arrogant, nicht intrigant.
Achja, und auch wenn bei mir der Verdacht auf eine emtionale instabile PKS vorliegt, und auch wenn ich eine Geschichte der Selbstverletzung hinter mir habe, und auch wenn ich zugegebenermaßen zuviel Alkohol trinke (immerhin weiß ich es und kann dran arbeiten), so bin ich doch eine starke Persönlichkeit. Ich weiß nicht nur, was ich will und nehme es mir, ich habe auch Spaß am Leben -> bin ne kleine Partymaus, ich hab auch Spaß an Sex, insbesondere an SM.
Und ich bin jemand, mit dem man Pferde stehlen kann. Wenn jemand es schafft, dass ich ihn so nah an mich ranlasse, dass ich ihn als "Freund", nicht nur als "Bekannten"  bezeichne, dann kann derjenige sich meiner Loyalität und Freundschaft auch sicher sein.

Was ich liebe:
Meine Freiheit, meine Freunde, lesen, Musik (ohne Musik geht bei mir gar nichts und die Auswahl ist bunt gemischt), mein Leben, wie ich es mir aufgebaut habe, schlafen, kuscheln, Sex, mich sexuel dominieren lassen, den Hund von meiner Süßen (meine beste Freundin)
Achja, und ich liebe Hamburg, Heidelberg, Boston und Japan

Was ich hasse:
Nichts. Ich sehe nicht ein, warum ich eine so starke Emotion wie Hass an etwas verschwenden soll, das ich nicht mag. Wenn mir etwas nicht passt ändere ich es oder wenn das nicht geht, dann gehe ich dieser Sache aus dem Weg. Aber meine Emotionen, insbesondere so starke wie Hass, sind mir zu schade um sie an etwas Negatives zu verschwenden.